So böse ist Österreich? Moslemjugend: Bürgerinitiative gegen Islamgesetz

Die Muslimische Bevölkerung vorne an vertreten durch die Muslimische Jugend IFFiÖ in Österreich fühlt sich durch das neue Islamgesetz als Bürger zweiter Klasse.

Viele Österreicher und Nichtmuslime sehen es de facto anders:

Die Situation des Islams in Österreich ist insofern in Westeuropa einzigartig, als dass er den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts genießt und schon 1912 als Religionsgesellschaft anerkannt wurde. Kein anderes Land hat das den Muslimen zuerkannt. Der IS der seine Drahtzieher mitten in Österreich sitzen hat und eine akute Gefahr für die Bevölkerung mit sich bringt, macht es vonnöten das Islamgesetz von 1912 welches 100 Jahre golt zu reformieren. Eine Gesetzesänderung ist ganz unabhängig von der jetzigen Situation schon seit Jahren im Gang mit der Voraussicht, das 2015 das neue Islamgesetz in Kraft treten wird. Aus dem Vatikan kam vor wenigen Tagen, die volle Anerkennung dieses Gesetzesentwurfes zum Schutz für das Österreichische Volk und wurde als wichtiger Meilenstein in der Geschichte gewertet.

imagesZRP9VC1VIn dem Gesetz geht es nicht um eine Diskriminierung der Muslimen, sondern um längst fällige Forderungen von Transparenz der Finanzen, sowie Kontrolle deren Lehren in diversen Moscheen. So wurde z. B. im Jänner 2007 bekannt, das ein Iman der den Heiligen Krieg propagiert und beim Freitagsgebet Papst Benedikt XVI. den Tod gewünscht haben soll. Die Untersuchungen wurden jedoch eingestellt. So böse ist Österreich?

Heute machen laut der ÖIF nach einem Bericht des Nachrichtenportals vol.at vom 26. Februar 2010 rund 516.000 Muslimen in Österreich aus. So böse ist Österreich weil es Tür und Angel für all diese Menschen geöffnet hat? Vielen von ihnen Starthilfe, Soziale Hilfe, ect. zuerkannte? Die logischer Konsequenz bei fortschreitenden Wachstum der Muslimen ist, das irgendwann nicht mehr Österreichische Gesetze gelten werden, sondern das Gesetz des Koran, dessen brutale Auswirkungen gegen Andersgläubige weltweit verzeichnet werden. Hier sei die Abtreibungsgroßzügigkeit der Nichtmusliminen in Österreich erwähnt und das zum Hinterfragen eingeladen. Das neue Islamgesetz fordert eine Einheitsübersetzung des Koran. Ist so eine Forderung tatsächlich diskriminierend? So böse ist Österreich weil es sich das erlaubt? Aber:

Die Muslimische Jugend hat nun eine Bürgerinitiative beim Nationalrat eingereicht, welche bereits die 500 nötigen Stimmen überschreitet. „In der Hoffnung, dass die Grundrechte und Österreichs Vorbildwirkung im Umgang mit religiösen Minderheiten bewahrt bleiben, bitten wir um Ablehnung des vorliegenden Entwurfs“, heißt es zum Abschluss der Vorlage. Die nächste Sitzung im Parlament diesbezüglich findet am 25. November statt.

 

 

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