Apostolate des Regnum Christi stellten sich auf der MEHR-Konferenz in Augsburg vor

„Denn hinter jedem missionarischen Aufbruch steht dies: Eine Gruppe von Menschen, die für den Herrn brennen und insofern, dass sie brennen, seine Werkzeuge sein dürfen. Denn das Entzünden geschieht nicht einfach durch uns, es ist kein einfaches Resultat menschlichen Bemühens. #Mission geschieht dort, wo Menschen sich vom Geist ergreifen und entzünden, sich in die Leidenschaft Gottes für die Welt, die Jesus Christus heißt, verwandeln lassen und aus der persönlichen Beziehung mit ihm leben. Nur Entzündete können anzünden. Überspringen des Funkens, das heißt Mission. Sein Feuer muss brennen. Er muss wachsen. Wo das nicht geschieht, tendieren Methoden und Ansätze und Visionen und Strategien Selbstzweck zu werden, trockene Hülle und Regeln ohne wirkliches Leben im Geist und in der Wahrheit. Wo der Geist aber wehen darf, dort geschieht Aufbruch. Eine Mutter Teresa oder ein hl. Johannes Paul II. verändern die Welt. Heilige braucht das Land. Brennende. Das wünsche ich mir, das wünsche ich Euch“, sagt Pater George Elsbett LC nach der #MEHR2018 in Augsburg (4. bis 7. Januar); im Podiumsgespräch stellte er dort das Zentrum Johannes Paul II. des Regnum Christi in Wien vor (Foto). An einem eigene Messe-Stand konnten die Besucher mehr über die Apostolische Schule der Legionäre Christi, „LiebeLeben“, NET, ECyD, „GetStrong“, „Looking good“ und die Jugend des Regnum Christi erfahren.

Link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*