Fastenzeit-Begleiter: Samstag 3.03

DES TODES

Foto: _tono, dessert, Flickr CC Licence

Es interessant, wie heute oft der Tod aus unserem Leben und unseren Gesprächen verbannt ist. Besser nicht darüber reden, nicht daran denken. Christus spricht ganz offen darüber. Und er bekommt auch einen Verweis von Petrus: Das darf mit dir nicht geschehen! Hart sind die Worte Jesus: Geh mir aus den Augen. Du hast nicht das im Herzen, was Gott will. Gott ruft immer wieder zu: Ich will nicht den Tod, sondern das Leben. Trotzdem ist der Tod Teil unseres Lebens: Denn er ist das Ende eines Lebensraumes, um uns in ein neues Leben zu führen. Das sollen wir gerade als Christen niemals vergessen. Der Tod ist das Tor zum Leben. Wer nicht durchgeht, der bleibt tot. Ohne Leben! Ohne Beziehung!

So möchte ich mich an diesem Tag von gewissen Sprüchen über den Tod leiten lassen:

  • Bete ich bewusst um die Gabe und das Wirken des Heiligen Geistes?
  • Wann spüre ich seine Kraft besonders in meinem Leben?
  • Lasse ich mich vom Heiligen Geist in die Wahrheit Gottes und in die meines eigenen Lebens führen?

P. Bernhard Lang OFMConv

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