Fastenzeit-Begleiter: Sonntag 11.3

Foto: Philipp Zieger, Flickr CC Licence

GOTTES

G renzenlos

O ffenheit

T agtäglich

T rost

Gott – welches Wort kann ihn ausdrücken? Welcher Gedanke ihn fassen?

Durch unser Gebet versuchen wir ihn mit unseren ach so kümmerlichen Worten anzurufen: ER aber braucht gar keine Worte, sondern die Offenheit unseres Herzens, damit er uns tagtäglich und in grenzenloser Güte seinen Trost schenkt: Ein Trost, der Gewissheit ist, dass Gott uns niemals vergisst. Dass er an uns glaubt, wenn wir den Glauben an alles – vielleicht sogar an Ihn – verloren haben oder misstrauen.

So möchte ich mir an diesem Tag vor einem Kreuz oder einer Ikone sitzend oder kniend einmal Gedanken darüber machen, ob…:

  • …ich unerschütterlich Gott vertraue?
  • … im Gebet Trost, Rat, Geborgenheit suche?
  • … ob ich Worte finde, mit denen ich ausdrücken kann, was in mir vorgeht: Worte, die einfach auch still und aus Liebe in meinem Herzen gesprochen werden?

P. Bernhard Lang OFMConv

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